Der Wahlkampf geht in die intensive Phase. Am vergangenen Wochenende haben wir den ersten großen Schritt gemacht und Flyer in den Briefkästen der Aschaffenburger Innenstadt verteilt. Für mich war das ganz bewusst der Auftakt: raus aus digitalen Diskussionen, rein in den direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort.
Auf der Vorderseite des Flyers stehen meine Restaurants AschaffenBurger und 400 Grad Aschaffenburg – Orte, an denen ich seit Jahren täglich erlebe, was Aschaffenburg ausmacht. Auf der Rückseite geht es um meine Motivation: warum ich kandidiere und warum ich Verantwortung im Stadtrat übernehmen möchte.
Warum dieser Wahlkampf persönlich ist
Als Gastronom und Vater bin ich nah dran am Alltag in unserer Stadt. Ich sehe, was gut läuft – aber auch, wo es hakt: in der Innenstadt, bei Rahmenbedingungen für Betriebe, bei Entscheidungen, die oft weit weg vom echten Leben getroffen werden. Genau deshalb kandidiere ich.
Der Flyer ist kein klassisches Wahlversprechen, sondern eine Einladung: mich kennenzulernen, meine Haltung zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. Politik darf nicht abstrakt bleiben – sie muss erlebbar sein.
Jetzt beginnt der Dialog
Der Wahlkampfauftakt mit der Flyeraktion ist für mich nur der Anfang. In den kommenden Wochen geht es darum, präsent zu sein, zuzuhören und Aschaffenburg gemeinsam weiterzudenken. Nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe.
Ich freue mich auf viele Gespräche, Begegnungen und einen fairen, offenen Wahlkampf – für eine lebendige Innenstadt und eine Stadt, die auch in Zukunft Chancen bietet.





